Parkett

Fischgrätparkett in extremer Nahaufnahme

Im Fischgrätmuster verlegtes Parkett

Parkett unterscheidet sich vom Dielenboden durch die Größe der Parkettbretter bzw. -elemente im Vergleich zu Dielen und in der Wertigkeit. Zu der Zeit, in der die heutigen Altbauten noch neu waren, war Dielenboden der Standard. Es kam vor, dass Parkett nur in der "Guten Stube" lag, der Rest des Hauses oder der Wohnung aber mit Dielen ausgelegt war. Meistens wurde der Dielenboden einfach nur farbig gestrichen und mit Teppichen bedeckt.

Parkett, die noblere Version des Holzbodens

Um den dekorativen Charakter von Holzfußböden zu betonen, griff man in der Vergangenheit auf Parkett zurück. Aus verhältnismäßig kleinen Brettern wurden Muster wie beispielsweise Fischgrät- oder Würfelparkett gelegt. Einfache Parkettböden füllen die Fläche mit einem immer wiederkehrenden Muster, auf diese Weise hat der Begriff "Parkettierung" sogar Einzug in die Mathematik gehalten.
Die Top-Erzeugnisse unter den Parkettböden wurden vor dem Verlegen auf die Gegebenheiten des Raumes und nach Wünschen des Bauherrn geplant und haben kein sich immer wiederholendes Muster. Anstatt das Parkettmuster stumpfsinnig zu wiederholen wird mit Symmetrien in der Dekoration gearbeitet. In Komplexität und Schönheit kann es ein solcher Parkettboden leicht mit einer Stuckdecke aufnehmen. Parkett wird im Gegensatz zu Dielen aus Laubhölzern gelegt. Laubholz sprach den damaligen Geschmack an und war einfacher in astreinen Stücken zu beschaffen.

Parkett in der Schweiz erhalten Sie hier: Parkett von 3a Bodenbeläge