

Bode-Museum, Blick auf die Kuppel an der Spitze des dreieckigen Baukörpers
Das Berliner Bode-Museum wurde 1897 bis 1904 errichtet. Ideengeber für das Museum war Wilhelm Bode. Seinen Namen trägt das Museum seit 1956, ursprünglich hieß es Kaiser-Friedrich-Museum. Neobarock als Architekturstil war der Funktion des Gebäudes als ein Ort der Künste angemessen.
Der Sockel des Gebäudes steigt direkt aus der Spree empor, die Sandsteinfassade endet in einer Attika, auf der verschiedene Skulpturen die schönen Künste symbolisieren. An der Innenarchitektur ist eine integrierte Basilika besonders bemerkenswert. Sie soll dem Besucher einen Eindruck der kirchlichen Innenarchitektur während der Renaissancezeit vermitteln.

Im Jahr 1908 hieß dasselbe Gebäude noch Kaiser Friedrich-Museum
Bildmitte: Bode-Museum, auf der bekannten Museumsinsel an der Spree gelegen.